Absenzenmanagement

Jede Absenz verursacht im Unternehmen Mehrkosten. Ein Blick in die Statistik zeigt, dass die meisten MirarbeiterInnen ein- bis dreimal pro Jahr einen oder mehrere Tage am Arbeitsplatz fehlen. In den meisten Fällen liegt die Ursache bei Belastungsfaktoren wie Stress, Spannungen im privaten oder beruflichen Umfeld, welche sich negativ auf die Mitarbeitenden auswirken. Wenn diese Belastungen zu gross werden und die MitarbeiterInnen diese nicht mehr verarbeiten können, führt dies in den meisten Fällen dazu, dass die Leute krank werden. Hier kann MEEX Sie entsprechend unterstützen und Ihnen aufzeigen, wie Sie mit einem Absenzenmanagement auf diese Fehlzeiten reagieren und geeignete Massnahmen einleiten können.

Auswirkungen von Absenzen

Absenzen führen in der Regel zu Störungen der Betriebsabläufe und zu Mehrbelastungen. In jedem Fall verursachen Absenzen Mehrkosten im Betrieb. Es ist deshalb wichtig, Fehlzeiten zu ermitteln und vorallem die Ursachen zu erkennen und daraus geeignete Massnahmen abzuleiten.

Durch krankheits- oder unfallbedingte Abwesenheiten entstehen nicht nur direkte, sondern auch indirekte Kosten. Gemäss Bundesamt für Statistik sind Mitarbeitende durchschnittlich mehr als 6 Tage pro Jahr aus gesundheitlichen Gründen abwesend. Dies entspricht einer Absenzrate von rund 3 %. Die sich daraus ergebenden krankheits- und unfallbedingten Ausfallkosten belaufen sich auf ca. 9 % der gesamten Lohnsumme. Weitere Erhebungen haben ergeben, dass die indirekten Kosten sogar zwei- bis dreimal so hoch ausfallen, als die direkten Kosten.

In einer ersten Phase versuchen die anwesenden MitarbeiterInnen den Ausfall des Arbeitskollegen mit Ueberzeit aufzufangen. Diese Mehrarbeit muss ebenfalls entschädigt werden. Kommt dazu, dass durch diese Mehrbelastung das Risiko weiterer Ueberbelastungen von MitarbeiterInnen entsteht und dadurch das Risiko weiterer Absenzen entsprechend höher wird.

Diese Kostenspirale kann effizient angegangen werden, indem man die Absenzen gezielt angeht, diese erfasst, auswertet und entsprechende Massnahmen einleitet.

Erkennen der Signale, welche zu Absenzen führen können

Ziel des Absenzenmanagements ist, den Abwesenheiten auf den Grund zu gehen und mit den betroffenen MitarbeiterInnen mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten. Dies dürfte die anspruchsvollste Massnahme für eine effiziente Bekämpfung der Absenzen sein, gilt es doch, hinzuschauen statt wegzusehen, damit auch frühzeitig gehandelt werden kann. Den Vorgesetzten kommt hier eine entsprechende Schlüsselrolle zu, da sie das Arbeitsklima, die Motivation und die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen sehr stark beeinflussen und demzufolge auch die Absenzenquote beeinflusst wird.

Es ist daher auch wichtig und erfahrungsgemäss wirkungsvoll, wenn mit den betroffenen MitarbeiterInnen Gespräche geführt werden, welche zum Ziel haben, einerseits eine Vertrauensbasis zwischen Vorgesetzten und MitarbeiterInnen zu schaffen und andrerseits herauszufinden, wo der Grund für die Absenz liegen könnte. Zudem zeigen solche Gespräche den MitarbeiterInnen, dass man sich um sie kümmert und um sie besorgt ist. Auch hier zeigt die Statistik, dass sich durch sogenannte „Rückkehrgespräche“ krankheitsbedingte Absenzen nachhaltig reduzieren lassen.

MEEX unterstützt Sie gerne

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung können wir Sie beim Aufbau und Einführung eines Absenzenmanagement-Systems aktiv unterstützen. Wir zeigen Ihnen auf, wo die Herausforderungen in Ihrem Unternehmen liegen können und wie das Handling der Absenzen effizient angegangen werden kann.  Die wesentlichen Schritte dabei sind

  • Analyse der IST-Situation
  • Umsetzung der möglichen Massnahmen
  • Schulung der Verantwortlichen (z.B. Führen von Rückkehrgesprächen)
  • Periodische Ueberprüfung der eingeleiteten Massnahmen (Fester Bestandteil im Jahresreporting)

Zögern Sie also nicht, uns zu kontaktieren. Wir sind Ihnen gerne beim Aufbau und bei der Umsetzung eines Absenzenmanagement-Systems behilflich.

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